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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Da heisst es Kinderbücher würden entstaubt. Texte würden verändert, um jeglichem Gedanken an Diskriminierung einen Riegel vorzuschieben. Das Wort “Negerlein” wird aus Preußlers kleinen Hexe getilgt und auch Pippi Langstrumpfs Vater ist nicht länger Negerkönig – sonder Südseekönig.

Natürlich muss man Kinder beschützen, damit sie nicht wirklich erfahren wie es in der Welt zugeht. Schon allein weil sie sonst den adosleszenten Schock nicht so richtig geniessen können, der den Stoß ins Erwachsenenleben markiert.

Ach, guten Morgen, möchte man diesen selbsternannten Erziehern zum besseren Menschen zurufen. Natürlich kommen Kinder nie von allein auf die Idee jemand anderes auszugrenzen, zu hänseln und zu verspotten. Sie sind klein – ihr Herz ist rein. Daran erinnern wir uns alle noch gut aus unserer eigenen behüteten Kindheit. – Oder etwa nicht?

Warum denn bei einzelnen Worten stoppen, warum nicht gleich Annika mutig machen und Tommy ängstlich – aus Fräulein Rottenmeier einen Herrn Rottenmeier machen, die Hexen politisch korrekt zum Yogazirkel älterer Damen erklären, die sich auf dem Blocksberg nur einfach der Natur näher fühlen? Ja – warum eigentlich nicht?

Ein Autor hat seine Lebenswirklichkeit und darüber schreibt er. Wenn der unverfälschte Text für den Spätlesenden einen oder anderen Stolperstein enthält – wunderbar. Das animiert nämlich zum Nachdenken. Warum war es damals so und ist heute … immer noch so?
Und heisst nur anders? Und wird nicht dadurch ungeschehen gemacht, dass wir ein Wort durch ein anderes ersetzen?

Lest Lessing, lest Shakespeare und ersetzt in Gedanken jedes nicht politisch korrekte Wort durch ein weichgespültes. “Denn die Authentizität des Werks muss der sprachlichen Weiterentwicklung untergeordnet werden.” Ihr werdet merken wie schnell sich Euer Gehirn entspannt.

Und genau das ist und war Ziel jeglicher Zensur zu jeder Zeit!

Dark Shadows

Barnabas Collins ist ein Vampir alter Schule. Mehr Bela Lugosi als Christopher Lee und mehr George Hamilton als Gary Oldman. So höflich, dass er sich meistens entschuldigt während er meuchelnd Mundraub begeht, denn Barnabas  ist weder freiwillig noch gerne ein Vampir.

Von einer schönen aber bösen Hexe verflucht hat er fast 200 Jahre unter der Erde verbracht und gerät jetzt staunend ins Jahr 1972 wo er sich anschickt dem einstigen Familienbesitz und dem kärglichen Rest seiner Familie zu neuem Ansehen zu verhelfen. Das ist wunderbar in Szene gesetzt, mit einem absoluten Wohlfühlsoundtrack unterlegt und Johnny Depp gelingt es als Barnabas stets die Contenance zu wahren, seien die Umstände auch noch so lächerlich.

Ich habe mich glänzend amüsiert, auch wenn die eigentliche Liebesgeschichte ein wenig blutleer (Verzeihung!) daherkommt und die perfide, verschmähte Hexe körperlich so viel besser zum Vampir passt, wie eine sehr eindrucksvolle Verführungsszene demonstriert.

Sleepy Hollow mag gruseliger gewesen sein und Mars Attacks böser. Aber Tim Burton hat in diesem Film dem Vampir die Würde zurückgegeben, allein dafür lohnt es sich ins Kino zu gehen.

Team Barnabas. ;-D

 

Marvellous Drop Caps & Typography

T
his is just breathtakingly beautiful!

via Alphabet 7: T | Daily Drop Cap.

Ein Teig für viele Förmchen

Dieser Artikel

Responsive Web Design: What It Is and How To Use It – Smashing Magazine.

sammelt die derzeit besten Beispiele für flexibles Webdesign.

Flexibel in dem Sinne, dass man nicht weiß, mit welchem Endgerät man gerade gelesen/betrachtet wird.

Am Interessantesten finde ich die Beispiele von Ethan Marcotte über

fluidgrids
responsive-web-design
responsive-rythm
fluid-images

und Zoe M. Gillenwater

resources-for-creating-liquid-and-elastic-layouts

Außerdem sehr interessant:

webtypography

Ich assimiliere weiterhin.

Never run a touchy system

There’s a couple of things you have to bear in mind before adventuring on the new markup boat. HTML5 is not for everyone. Therefore, you must be wise and select how and where to use it. Think of all the markup flavours you’ve got available as tools: use the right one for the right job. Therefore, if your website is coded in standards compliant XHTML strict there’s no real need to change to HTML5.

Coding A HTML 5 Layout From Scratch – Smashing Magazine.

Ich dachte mir sowas…

Trotzdem.

Also hab ich mir mal einen Bastelkasten heruntergeladen. Mit einem blöden Gefühl. Weil ich immer denke, ich muss das Rad selbst neu erfinden. Aber hier gibts zuviele Räder.

html + css3 – But where to start?

Bei jedem neuen Versuch eines Layouts ist die erste Frage: Was will ich?

Beim letzten Mal habe ich versucht eine stufenlos skalierbare Website hinzukriegen, damit die Seite nicht beim Vergrößern der Texte zerbröselt. Außerdem sollte sie in allen Browsern gleich aussehen und funktionieren. Das Problem waren die Bilder, auf die ich nicht verzichten wollte. Und ein nettes (wenn auch unnützes) Gimmick ganz ohne Scripts jeglicher Art.

Mit Hilfe des Doctypes XHTML 1.0 Strict und CSS level 2.1 hat das auch ganz gut geklappt, wobei die pure-image-rollovers nur funktionieren weil sie im xhtml stehen und nicht, wie es eigentlich sein sollte, im css.
Außerdem skalieren Pixelbilder hässlich, es sei denn, man nimmt Dingbats. Natürlich rendern die modernen Browser inzwischen fast alles gut, aber damals war es halt noch anders.

Die Optik sollte entfernt an die Buchkunst des Jugendstils erinnern, der ich hoffnungslos verfallen bin.

So war das damals.

Und wie ist es jetzt?

Diesmal hat Safari die Nase vorn, was die Unterstützung von css 3 und html (5) angeht. Chrome wohl auch. Firefox liegt auf Platz 3 und der IE hinkt (wie immer) hinterher.

Im Moment kann ich daher nur versuchen mittels Safari und Webkit etwas zu basteln, das einerseits zukunftsfähig und andererseits abwärtskompatibel im Sinne von “nice-degrading” daherkommt.

Bis ich fertig bin hat sich sowieso wieder alles dreimal geändert.

>;->