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Marvellous Drop Caps & Typography

T
his is just breathtakingly beautiful!

via Alphabet 7: T | Daily Drop Cap.

Ein Teig für viele Förmchen

Dieser Artikel

Responsive Web Design: What It Is and How To Use It – Smashing Magazine.

sammelt die derzeit besten Beispiele für flexibles Webdesign.

Flexibel in dem Sinne, dass man nicht weiß, mit welchem Endgerät man gerade gelesen/betrachtet wird.

Am Interessantesten finde ich die Beispiele von Ethan Marcotte über

fluidgrids
responsive-web-design
responsive-rythm
fluid-images

und Zoe M. Gillenwater

resources-for-creating-liquid-and-elastic-layouts

Außerdem sehr interessant:

webtypography

Ich assimiliere weiterhin.

Never run a touchy system

There’s a couple of things you have to bear in mind before adventuring on the new markup boat. HTML5 is not for everyone. Therefore, you must be wise and select how and where to use it. Think of all the markup flavours you’ve got available as tools: use the right one for the right job. Therefore, if your website is coded in standards compliant XHTML strict there’s no real need to change to HTML5.

Coding A HTML 5 Layout From Scratch – Smashing Magazine.

Ich dachte mir sowas…

Trotzdem.

Also hab ich mir mal einen Bastelkasten heruntergeladen. Mit einem blöden Gefühl. Weil ich immer denke, ich muss das Rad selbst neu erfinden. Aber hier gibts zuviele Räder.

html + css3 – But where to start?

Bei jedem neuen Versuch eines Layouts ist die erste Frage: Was will ich?

Beim letzten Mal habe ich versucht eine stufenlos skalierbare Website hinzukriegen, damit die Seite nicht beim Vergrößern der Texte zerbröselt. Außerdem sollte sie in allen Browsern gleich aussehen und funktionieren. Das Problem waren die Bilder, auf die ich nicht verzichten wollte. Und ein nettes (wenn auch unnützes) Gimmick ganz ohne Scripts jeglicher Art.

Mit Hilfe des Doctypes XHTML 1.0 Strict und CSS level 2.1 hat das auch ganz gut geklappt, wobei die pure-image-rollovers nur funktionieren weil sie im xhtml stehen und nicht, wie es eigentlich sein sollte, im css.
Außerdem skalieren Pixelbilder hässlich, es sei denn, man nimmt Dingbats. Natürlich rendern die modernen Browser inzwischen fast alles gut, aber damals war es halt noch anders.

Die Optik sollte entfernt an die Buchkunst des Jugendstils erinnern, der ich hoffnungslos verfallen bin.

So war das damals.

Und wie ist es jetzt?

Diesmal hat Safari die Nase vorn, was die Unterstützung von css 3 und html (5) angeht. Chrome wohl auch. Firefox liegt auf Platz 3 und der IE hinkt (wie immer) hinterher.

Im Moment kann ich daher nur versuchen mittels Safari und Webkit etwas zu basteln, das einerseits zukunftsfähig und andererseits abwärtskompatibel im Sinne von „nice-degrading“ daherkommt.

Bis ich fertig bin hat sich sowieso wieder alles dreimal geändert.

>;->

Asozial

Soziale Netzwerke machen mir Angst. Diese vielen kleinen Fäden, die von Person a zu Person z gehen und wieder zurück und zwischendurch noch einen Abstecher über Person n bis Person n hoch x machen, können
Person a schneller erwürgen als man tracebook sagen kann. Ich will nicht Piep sagen. Ich will nicht Person a sein. Höchstens Persona.

Deswegen ist das hier keine Webpräsenz sondern ein ganz altmodisches Webpräsent.

Das ich vielleicht neu verpacken werde. Mal sehen.

Open Source For Open Minds

Na dann.  Alles Gute txtr!

Eine Lesegerät ohne Schnick und Schnack, aber mit Schnittstelle.

Kindle, E-reader zieht Euch warm an.

Konkurrenz für Kindle und Co.: Deutsche Firma entwickelt eigenes E-Book-Lesegerät – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt

Außerdem leidet Köln seit gestern an Amnesie und Klementine ist gestorben.

Über beides bin ich traurig.