html + css3 – But where to start?

Bei jedem neuen Versuch eines Layouts ist die erste Frage: Was will ich?

Beim letzten Mal habe ich versucht eine stufenlos skalierbare Website hinzukriegen, damit die Seite nicht beim Vergrößern der Texte zerbröselt. Außerdem sollte sie in allen Browsern gleich aussehen und funktionieren. Das Problem waren die Bilder, auf die ich nicht verzichten wollte. Und ein nettes (wenn auch unnützes) Gimmick ganz ohne Scripts jeglicher Art.

Mit Hilfe des Doctypes XHTML 1.0 Strict und CSS level 2.1 hat das auch ganz gut geklappt, wobei die pure-image-rollovers nur funktionieren weil sie im xhtml stehen und nicht, wie es eigentlich sein sollte, im css.
Außerdem skalieren Pixelbilder hässlich, es sei denn, man nimmt Dingbats. Natürlich rendern die modernen Browser inzwischen fast alles gut, aber damals war es halt noch anders.

Die Optik sollte entfernt an die Buchkunst des Jugendstils erinnern, der ich hoffnungslos verfallen bin.

So war das damals.

Und wie ist es jetzt?

Diesmal hat Safari die Nase vorn, was die Unterstützung von css 3 und html (5) angeht. Chrome wohl auch. Firefox liegt auf Platz 3 und der IE hinkt (wie immer) hinterher.

Im Moment kann ich daher nur versuchen mittels Safari und Webkit etwas zu basteln, das einerseits zukunftsfähig und andererseits abwärtskompatibel im Sinne von „nice-degrading“ daherkommt.

Bis ich fertig bin hat sich sowieso wieder alles dreimal geändert.

>;->

Asozial

Soziale Netzwerke machen mir Angst. Diese vielen kleinen Fäden, die von Person a zu Person z gehen und wieder zurück und zwischendurch noch einen Abstecher über Person n bis Person n hoch x machen, können
Person a schneller erwürgen als man tracebook sagen kann. Ich will nicht Piep sagen. Ich will nicht Person a sein. Höchstens Persona.

Deswegen ist das hier keine Webpräsenz sondern ein ganz altmodisches Webpräsent.

Das ich vielleicht neu verpacken werde. Mal sehen.

Alles auf Anfang?

Wenn ich mir die Möglichkeiten in CSS3 so ansehe,

juckt es mir in den Fingern.

CSS3 Click Chart by Impressive Webs.

Happy New Year!

Ein Frohes Neues Jahr für alle die sich hierher verlaufen haben.
Dem Rest der Welt natürlich auch.

Übrigens kann ich keinen Schnee mehr sehen…

Stilblüten

Heute morgen bei der Faz.

via : F.A.Z.-Stiltest: „Ich schreibe wie . . .“ – Hintergründe – Feuilleton – FAZ.NET.

Was dabei rausgekommen ist ? Ich habe die Geschichten eingegeben und kriegte 1 x Nietzsche2 x Charlotte Roche, 3 x Peter Handke, 4 x Ingo Schulze2 x Uwe Tellkamp, 1 x Thomas Hettche und 1 x Kurt Tucholsky.

Interessant.

Als Parodist hat man natürlich keinen unverwechselbaren Stil, aber dass die Bachmannparodie als Handke daherkommt und der Hesse als Tucholsky bekümmert mich doch ein wenig.

Also direkt weiter zur englischsprachigen Originalseite „I write like“ mit der „Bedtime Story“ . Und da kam dann die ultimative Bauchpinselei:

I write like J. R. R. Tolkien

Wenigstens das hat geklappt.

;-D

How to put the „Z“ in „Magazine“

Jeez!

Zere are two new hip magazines with a totally new hip „Z“. Move over you boring old fashioned „S“. Nobody wantz to play with you anymore.

Ze little zeamztrezz

Ze mindztylerz (for mindzuckerz waz already taken!)

Luv,  oh luv!

(Nicht dass am Ende die hannoversche Eloiza Doolittle was damit zu tun hat?)

>;->