Umzugsunbill

Auch wenn ich inzwischen obsolete Einträge rausschmeisse:

c.a. 100 Artikel von Hand vom alten ins neue Blögchen zu kopieren macht keinen Spass.

:-(

Blindtext

Wenn ich jetzt hier meinen täglichen Eintrag schreiben würde, was ich nicht tun werde, weil ich gerade keine Lust habe und es eh keiner liest ausser bestimmten Leuten vielleicht und das auch noch mehrmals und unter Zuhilfenahme von Google, wenn ich also mal wieder völlig hemmungslos automatisch vor mich hin schriebe und versuchte das Sommerloch mit dem Senf aufzufüllen, den ich immer und unter allen Umständen überall hinzugeben muss, sei es Buch, Film, Computerkalamitäten oder die Menschheit im allgemeinen, eine schlechte Angewohnheit, die ihren Ursprung vermutlich zwischen zwei verwirrten Basenpaaren hat und einem das Leben als solches nicht wirklich erleichtert, dann äusserte ich mich vielleicht warnend über allzu labyrinthische Satzkonstruktionen in denen die Kommata, mit denen ich sowieso noch nie gut Freund war, statt den Ariadnefaden zu spielen sämtlich gehörnt daherkommen wie Miniminotauren, verhunzte Konjunktive und die grundsätzliche Vergeblichkeit allen Seins.

Die Verwirrung wächst

Nach wie vor bin ich mir nicht sicher ob ich dieses blog weiterschreiben soll. Allerdings glänzt der Knopf ‚blog löschen‘ ziemlich durch Abwesenheit.
Ansonsten habe ich noch zwei Geschichten fertig zu schreiben, mich endlich zu einem einheitlichen Layout durchzuringen und generell in die Pötte zu kommen.
Zwischendurch immer mal wieder Zweifel. Ist das Netz wirklich ein Platz für ‚Textwüsten‘? Jeder Artikel zum Thema Webpräsenzen scheint dem vehement zu widersprechen.

Links. Information. Nutzen. Kurze Sätze. Das ist es, was der durchschnittliche User mit der Aufmerksamkeitsspanne eines Schmetterlings wünscht. Lesen war gestern, scannen ist heute.

Ein paar Leuten hat die ‚Textwueste‘ gefallen. Schreib ich halt für die.
Was natürlich gelogen ist. Eigentlich schreib ich für mich :-)