Elkes Wort zum Sonntag

Es lohnt kaum noch, Kritiken zu lesen, verbale Schlachten zu verfolgen, Hymnen und Verrisse, Lob und Häme sich reinzuziehen. Es lohnt nur noch, Bücher möglichst selbst zu lesen.

via Skandalroman “Axolotl Roadkill“ – Der Leser ist eh wurscht – Kultur – sueddeutsche.de.

Ich mag sie ja, die Frau Heidenreich. Unprätentiöse Kodderschnüss gegen Pseudohermetische Literasten.

>;->

Prudence versus Lolita

Die Autorinnen sind in dieser Reihe alle auf ihrem jeweiligen Cover zu sehen, kokettieren in verschiedenen Posen, stecken sich mal neckisch den Finger zwischen die Lippen, kichern hinter vorgehaltener Hand, lutschen hingebungsvoll und mit großen Augen an einem Lolli. Was man halt so macht als selbstbewusste Frau.

via :

Pornos von Studentinnen: Der Unimädchen-Report – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – UniSPIEGEL.

Frechheit siegt

Ein schöner Artikel von Andrea Diener zum Fall Hegemann

F.A.Z.-Community.

Andererseits. Sagt der Titel nicht schon alles?

Axolotl Roadkill

Ich warte nur noch auf die großangelegte Medienkampagne:

Ich habe abgeschrieben!

>:->

Dick, Doof und Arm

Ein wunderbarer Artikel in der Zeit über die Enstehung eines Sachbuchs.

Wie trifft man einen Nerv? Wo will der Leser überhaupt getroffen werden? Und wer entscheidet das für ihn?
Und – sehr schön erläutert – wieviel Geld muss fließen (und wohin), damit ein Buch zum Bestseller wird?

Danke!

Ein Buch sie zu finden und alle zu binden…

Frau Funke bringt es auf den Punkt. Man muss für alle erzählen, nicht nur irgendwas auf eine bestimmte Zielgruppe zurecht schneidern. So richtig daran gehalten hat sie sich bei der Tintologie aber nicht.

Herr der Diebe hat mir viel besser gefallen.

Natürlich werde ich trotzdem ins Kino gehen.

😉

Erzählen für alle: Ein Interview mit Cornelia Funke | Nachrichten auf ZEIT ONLINE.

Bibliomane Bettelei

Hat jemand mal 60.000 Euro für mich?

Messen – Kunstmarkt – FAZ.NET.

Für diese Inkunabel ist mein Kontostand leider indiskutabel indisponiert.

😉