Marvellous Drop Caps & Typography

T
his is just breathtakingly beautiful!

via Alphabet 7: T | Daily Drop Cap.

Never run a touchy system

There’s a couple of things you have to bear in mind before adventuring on the new markup boat. HTML5 is not for everyone. Therefore, you must be wise and select how and where to use it. Think of all the markup flavours you’ve got available as tools: use the right one for the right job. Therefore, if your website is coded in standards compliant XHTML strict there’s no real need to change to HTML5.

Coding A HTML 5 Layout From Scratch – Smashing Magazine.

Ich dachte mir sowas…

Trotzdem.

Also hab ich mir mal einen Bastelkasten heruntergeladen. Mit einem blöden Gefühl. Weil ich immer denke, ich muss das Rad selbst neu erfinden. Aber hier gibts zuviele Räder.

html + css3 – But where to start?

Bei jedem neuen Versuch eines Layouts ist die erste Frage: Was will ich?

Beim letzten Mal habe ich versucht eine stufenlos skalierbare Website hinzukriegen, damit die Seite nicht beim Vergrößern der Texte zerbröselt. Außerdem sollte sie in allen Browsern gleich aussehen und funktionieren. Das Problem waren die Bilder, auf die ich nicht verzichten wollte. Und ein nettes (wenn auch unnützes) Gimmick ganz ohne Scripts jeglicher Art.

Mit Hilfe des Doctypes XHTML 1.0 Strict und CSS level 2.1 hat das auch ganz gut geklappt, wobei die pure-image-rollovers nur funktionieren weil sie im xhtml stehen und nicht, wie es eigentlich sein sollte, im css.
Außerdem skalieren Pixelbilder hässlich, es sei denn, man nimmt Dingbats. Natürlich rendern die modernen Browser inzwischen fast alles gut, aber damals war es halt noch anders.

Die Optik sollte entfernt an die Buchkunst des Jugendstils erinnern, der ich hoffnungslos verfallen bin.

So war das damals.

Und wie ist es jetzt?

Diesmal hat Safari die Nase vorn, was die Unterstützung von css 3 und html (5) angeht. Chrome wohl auch. Firefox liegt auf Platz 3 und der IE hinkt (wie immer) hinterher.

Im Moment kann ich daher nur versuchen mittels Safari und Webkit etwas zu basteln, das einerseits zukunftsfähig und andererseits abwärtskompatibel im Sinne von „nice-degrading“ daherkommt.

Bis ich fertig bin hat sich sowieso wieder alles dreimal geändert.

>;->

Webworkwehen

Ich wusste schon warum ich das „neue“ Design der Textwueste, das fast fertig seit drei Jahren auf meinem Rechner rumlag noch nicht aufgespielt hatte.

Die Betonung liegt auf fast. Wenn mich mein Exprovider nicht nach zehn Jahren kommentarlos vor die Tür gesetzt hätte, gäbs kadabras textwueste immer noch im kuscheligen unzugänglichen Tabellendesign mit vielen bunten Bildchen.

Ausserdem war das XHTML vor drei Jahren noch valide. Aber jetzt nicht mehr. Nicht wirklich überraschend…

Das Abradizil ins neue Layout zu kopieren ist schweisstreibend. Heute habe ich gerade mal das zweite Kapitel geschafft. Nun ja. Gut Ding will Weile haben.

Wann ich dazu komme das Blog anzupassen, weiss der Himmel. Und ein bisschen Angst hab ich davor auch. 😉

Prioritäten

Das Wichtigste an der Textwueste sind die Texte. Wer hätte das gedacht? 🙂

Sie müssen unter jeder Bildschirmauflösung und in fast jeder Schriftgrösse lesbar sein UND gut aussehen. Was man also braucht ist ein flexibles Layout in % oder em.

Zusammen mit max bzw. min-width sollte ein angenehmes Leseerlebnis zustande kommen. Was aber ist mit Bildern? Weglassen? Och nö! Ebenfalls skalierbar machen? Schwierig! Bis jetzt habe ich ein bisschen mit clipping experimentiert, aber das Ergebnis lässt zu wünschen übrig.

Abgesehen davon, dass die ‚Browserunterstützung‘ für CSS bis ins Unendliche variert. Was in Mozilla 5.0 gut aussieht, fliegt einem im Opera 3.60 um die Ohren.

Der IE lässt sich mit einger Mühe überlisten. Von Safari will ich gar nicht reden.

Was war eigentlich so schlecht an Tabellen ?

Weitermachen!

Ja guck, da haben sie seit meinem letzten posting doch tatsächlich einen Knopf zum ‚blog löschen‘ eingerichtet 🙂

Sehr aufmerksam. Allerdings will ich jetzt nicht mehr. Nach mehreren Hirnstürmen bis zu Windstärke 91/2 haben sich folgende Ideendünen gesetzt:

1) Textwüsten müssen einfach schwarzweiss sein. Vielleicht mit ein bisschen grau.

2) Lange Texte sind lange Texte. BASTA! Deal with it!

3) Lange Texte hübsch ins Bild zu setzen hat eine noch längere Tradition…

4) Die Buchkunst des Jugendstils ist zwar herzerweichend schön, aber wo bleibt da die Ironie?

5) Leider bin ich nicht Aubrey Beardsley.

That’s all for now.