Schnellmerker

Und wo lassen Sie Studien erstellen? DAS ist doch der Witz am Internet. Zumindest war er das mal. Wehmütig denke ich an die Zeit der Webringe zurück.

Deswegen verstehe ich auch den Hype um soziale Plattformen nicht. Hatten wir schon mal. Hat auch nicht geklappt, wegen all der Rampensäue und Trittbrettfahrer. Ist heut natürlich total anders!
>;->

[ via: NETZEITUNG INTERNET: Drittel der User ist web-kreativ ]

On a lighter note: Es hat, glaube ich, seit 5 Stunden nicht mehr geregnet und die Temperaturen liegen eindeutig über Null.

HATSCHI!

Wonnemonat

Es sollte polizeilich verboten werden dass das Thermometer im Mai unter 10 Grad rutscht. Draussen frieren die Lieschen und der Knöterich knattert vor Kälte statt dekorativ die Wand zu beranken.

Mutter Ente im Dachgarten nebenan holt sich beim Brüten bestimmt die Vogelgrippe!

Und nun HUSCH ins warme Bett!
😀

[ via: RP ONLINE – WETTER ]

Count your blessings…

Na, Schnee hatten wir dann heute morgen schonmal. Sah schön aus – so von drinnen, aber diese Stadt ist nicht wirklich auf Schnee eingerichtet. Noch nicht mal auf Schneematsch.  🙂

Eins, zwei, drei – im Sauseschritt

eilt die Zeit – wir eilen mit… (Buschs Wilhelm natürlich :-))

Der Kalender verliert schlagartig an Gewicht. Gestern in vier Wochen ist Nikolaus. Und da ist bekanntlich Weihnachten auch nicht weit.
Wo ist das Jahr geblieben? Nicht dass ich es unbedingt zurück haben möchte. So toll wars nun wirklich nicht. Aber trotzdem. Die einen Bäume werfen lasziv ihre Blätter ab während die anderen sich schon wieder in Schale werfen.

Und mir wär gerade nach einem Urlaub in Winterlandschaft mit zugefrorenen Seen und bereifter Heide. Nach sich durchpusten lassen und mit roter Nase zurück ans heimelige Feuer eilen. Nach Bratkartoffeln, Grog und Märchen erzählen.

Tja, so ist das mit den Sehnsüchten. Die bombardieren einen mit Klischees, bis einem schlecht wird. 😉

Draussen zwitschert übrigens gerade ein verwirrter Vogel – dem ist wohl nach Frühling :-).

Gut gekühltes

hält sich ja bekanntlich länger. Also hätte ich eigentlich allen Grund für die momentanen Aussentemperaturen dankbar zu sein. Bin ich aber nicht.
Heute morgen war mir dermaßen winterlich, dass ich am liebsten in meinem warmen Bett geblieben wäre. Mit Bartimäus.

Ich gebe zu, ich habe eine Schwäche für Djinns. Erst recht für so ein bezaubernd rotzfreches gerissenes Exemplar, das einem in Fußnoten (NOCH eine meiner Schwächen ;-)) mal eben die höllischen Hierarchien der Dämonen, Kobolde und Geister erklärt und zwar zurück bis ins alte Ägypten.

Sein Herr und Meister kommt eher blass daher und bleibt irgendwo zwischen Harry Potters nervigem Gutzauberertum und Artemis Fowl’s krimineller Energie stecken.
Aber um ihn gehts ja auch nicht. Das ganze spielt mal wieder in London, das diesmal eine Geschwisterstadt von Lyra’s Oxford zu sein scheint.

Natürlich ist das nur der erste Band einer Trilogie. Wenn ich die Zeichen richtig deute, darf man auf einen Klassenkampf zwischen Zauberern und ‚Gewöhnlichen‘ gespannt sein.

Und wer bis jetzt keine Ahnung hat wovon ich überhaupt rede liest eh zu wenig 😉
Dabei ist es das einzige was man tun kann. Bei dem Wetter ….

Irgend jemand

hat die Regentrude aufgeweckt. Und zwar gründlich. Heute hat sie mindestens schon drei Vollwaschgänge und fünfmal Feinwäsche erledigt. Mein Glück, dass ich beim Schonschleudern nach Hause gekommen bin. Auf dem Fahrrad nass zu werden ist so ärgerlich, besonders wenn man keine Seife dabei hat.

Aber sicher zuhause zu sitzen und dem Regen zuzuhören ist durch keine Entspannungs-CD zu toppen. Ob da nun Wale drauf singen oder nicht. Und ausserdem, wie eine Freundin weise zu bemerken pflegt : Die Natur brauchts :-).